Mit den Jahreszeiten leben
Unsere Galloways leben ganzjährig draußen. Weide, Wind und Wetter gehören zu ihrem Alltag. Natürliche Gehölze und geeignete Unterstände geben Schutz, wenn die Tiere ihn suchen – und das entscheiden sie selbst.
Die Herde bewegt sich frei auf ihren Flächen und folgt ihrem eigenen Rhythmus. Regelmäßige Kontrollen, frisches Wasser und eine bedarfsgerechte Versorgung gehören selbstverständlich dazu. Im Winter, wenn der Aufwuchs fehlt, wird Heu zugefüttert.
Warum der Winter kein Problem ist
Die häufigste Frage bei Besuchen auf der Weide lautet: „Frieren die nicht?“ Die kurze Antwort: nein. Galloways bilden im Herbst ein dichtes Winterfell aus langem Deckhaar und weicher Unterwolle. Nässe perlt weitgehend ab, die Luftschicht darunter isoliert. Was ihnen mehr zusetzt als Kälte, ist Dauernässe ohne Rückzugsmöglichkeit – deshalb sind trockene, windgeschützte Bereiche Pflicht.
Was wir bewusst nicht tun
- Keine Enthornung – Galloways sind genetisch hornlos.
- Kein Kraftfutter zur Wachstumsbeschleunigung.
- Kein Versand: Fleisch wird persönlich vor Ort übergeben.
- Keine Werbung mit „Bio“ – wir sind nicht zertifiziert und sagen das offen.
- Keine Schlachtung auf Vorrat: Wir schlachten erst, wenn ein Tier vorgemerkt ist.
Interessierte aus Niederkrüchten, Brüggen und Schwalmtal können sich nach Absprache vor Ort ein eigenes Bild machen. Das ist uns lieber als jedes Versprechen auf einer Website.







