Helles Galloway-Rind im Winter auf verschneiter Weide

365 Tage Weide

Draußen ist bei uns kein Saisonversprechen

Ganzjährige Weidehaltung der Galloways in Niederkrüchten am Niederrhein: Flächen, Fütterung, Winter auf der Weide – und was wir bewusst nicht tun.

Landwirt der Galloway Farm Kleinen gemeinsam mit einem schwarzen Galloway-Rind auf der Weide
Echte Einblicke vom NiederrheinGalloway Farm Kleinen

365 Tage.Draußen zuhause.

Haltung, die man sehen kann

Keine Kulisse. Kein Archivbild. Unsere Galloways leben mit den Jahreszeiten – in der Herde, an der frischen Luft und mit viel Raum.

Mehr echte Weidemomente
Helle und schwarze Galloways gemeinsam auf einer von Bäumen umgebenen Weide365 Tage
draußen
01

Draußen zuhause

Weide, Wind und Wetter gehören dazu. Unterstände und natürliche Gehölze bieten Schutz, wenn die Herde ihn sucht.

02

Zeit zum Wachsen

Galloways wachsen langsam. Genau diese Zeit prägt Struktur, Reife und Geschmack des Fleisches.

03

Das ganze Tier

Unser Weidepaket sorgt dafür, dass möglichst jedes Teilstück wertgeschätzt und sinnvoll genutzt wird.

04

Direkter Kontakt

Sie wissen, woher Ihr Fleisch kommt, und holen es persönlich bei uns vor Ort ab.

Echt von der Weide

Unsere Tiere.
Unsere Weiden.

Keine Bilddatenbank, sondern eigene Aufnahmen von der Galloway Farm Kleinen. Mehr Alltag, Kälber und Weidemomente gibt es auf Instagram.

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Mit den Jahreszeiten leben

Unsere Galloways leben ganzjährig draußen. Weide, Wind und Wetter gehören zu ihrem Alltag. Natürliche Gehölze und geeignete Unterstände geben Schutz, wenn die Tiere ihn suchen – und das entscheiden sie selbst.

Die Herde bewegt sich frei auf ihren Flächen und folgt ihrem eigenen Rhythmus. Regelmäßige Kontrollen, frisches Wasser und eine bedarfsgerechte Versorgung gehören selbstverständlich dazu. Im Winter, wenn der Aufwuchs fehlt, wird Heu zugefüttert.

Warum der Winter kein Problem ist

Die häufigste Frage bei Besuchen auf der Weide lautet: „Frieren die nicht?“ Die kurze Antwort: nein. Galloways bilden im Herbst ein dichtes Winterfell aus langem Deckhaar und weicher Unterwolle. Nässe perlt weitgehend ab, die Luftschicht darunter isoliert. Was ihnen mehr zusetzt als Kälte, ist Dauernässe ohne Rückzugsmöglichkeit – deshalb sind trockene, windgeschützte Bereiche Pflicht.

Was wir bewusst nicht tun

  • Keine Enthornung – Galloways sind genetisch hornlos.
  • Kein Kraftfutter zur Wachstumsbeschleunigung.
  • Kein Versand: Fleisch wird persönlich vor Ort übergeben.
  • Keine Werbung mit „Bio“ – wir sind nicht zertifiziert und sagen das offen.
  • Keine Schlachtung auf Vorrat: Wir schlachten erst, wenn ein Tier vorgemerkt ist.

Interessierte aus Niederkrüchten, Brüggen und Schwalmtal können sich nach Absprache vor Ort ein eigenes Bild machen. Das ist uns lieber als jedes Versprechen auf einer Website.

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